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Vision Run Sankt Pölten

Letzte Aktualisierung: 15. August 2017

Beschreibung

Der „Vision Run“ verbindet über Sport Firmen und deren Mitarbeiter mit Gesundheitsinitiativen und sozialen Organisationen sowie daran beteiligte Menschen.

Der VISION RUN in St. Pölten statt und verbindet über Sport die Themen Business, CSR und BGF.

VISION RUN eignet sich daher

• für Fundraising & Crowdfunding Sozialer & Umwelt Projekte
• für Networking in Richtung Soziale & Umwelt Projekte
• aber auch für die Integration benachteiligter Menschen (in ein Event)
• Erfahrungsaustausch der Firmen mit BGF & sozialen Organisationen
• Thematisieren der Nachhaltigkeit und vorblidhafte Umsetzung, um mit gutem Beispiel voran zu gehen

Immer mehr Unternehmen erkennen ihre gesellschaftliche Verantwortung und ergreifen entsprechende Maßnahmen. Vor allem größere Firmen initiieren CSR-Programme (Corporate Social Responsibility), heben dies in Berichten hervor und integrieren CSR in die Unternehmensphilosophie. Auch „Corporate Social Volunteering“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dabei kooperieren Unternehmen mit gemeinnützigen Organisationen, unterstützen die ehrenamtlichen Tätigkeiten ihrer Mitarbeiter mit Sach- und Geldspenden oder stellen Mitarbeiter dafür sogar dienstfrei.

Sensationelle € 16.730,- wurden beim VISION RUN 2016 für vier Partnerprojekte erzielt!

NÖVSV – Team Aigner (Spendenerlös 2016: € 3.710,-)

Mit dem Geld vom Vision Run 2016 hat das Team Aigner Hilfsmittel im Bereich Elektrostimulation und Behandlung von Muskeln und auch einen Repuls Tiefenstrahler angeschafft, der bei Verletzungen schnellere Heilung bringt. So ist es beispielsweise gelungen, dass Vroni nach einem eingerissenen und zwei gerissenen Bändern im Knöchel nach acht Wochen wieder bei der Staatsmeisterschaft starten und sogar gewinnen konnte.

Emmaus St. Pölten (Spendenerlös 2016: € 4.170,-)

Mit dem Einsatz von Spendengeldern werden für unsere Kinder und Jugendlichen neue Türen geöffnet. Junge Menschen, die auf Ihrer Flucht nichts als Ihre Kleidung mitnehmen konnten, brauchen die Chance sich eine Lebensbasis zu schaffen. So selbstverständlich es in Österreich ist, Spielsachen, Sportartikel, ein Fahrrad, selbst ausgesuchte Kleidung, Bücher, elektronische Geräte etc. zu haben, so unvorstellbar ist es für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Auch wenn sie im Rahmen einer Wohnheimbetreuung sehr viel teilen müssen, so ist es auch eine Form von Lebensqualität, wenn die Ausstattung (Zimmer) wohnlich ist, der Essplatz einladend, ein Garten zum Fußballspielen und ein meist „altes“ Fahrrad zur Verfügung stehen. Alle weiteren zusätzlichen Integrationsmaßnahmen (ein Schitag, Eislaufen, Schwimmen (Schwimmkurs), Ausflug zu Kulturstätten etc.) können ebenfalls nur auf Spendenbasis ermöglicht werden.

e.motion – Lichtblickhof (Spendenerlös 2016: € 4.290,-)

Anna wird von ihrer Mutter 24 Stunden betreut und beide brauchen viel Unterstützung um den Alltag zu schaffen. Nicht nur finanzielle Unterstützung sondern auch Wertschätzung für ihr Leben und dafür, mit wieviel Demut sie ihr Schicksal annehmen. Die Therapie bei e.motion ist nicht nur für Anna eine besondere Zeit in der sie Kraft und Freude tanken kann, sondern auch für die Mutter eine Auszeit, um einmal kurz „die Seele baumeln” zu lassen.
Durch den beachtlichen Spendenbetrag konnten Anna nicht nur die regelmäßige Therapie sondern auch ein Wochenende am Lichtblickhof ermöglicht werden.
Einzeltherapie für ein Jahr (Wintersemester 2016 und Sommersemester 2017) € 1900,-
Ein Intensivbetreuungs-Wochenende am Lichtblickhof für Anna und ihre Mutter € 1700,-

Mit dem Restbetrag konnte der Löschteich am Lichtblickhof in die Realtität umgesetzt werden. Bereits vor einigen Jahren wurde durch eine Feuerwehrübung der Region ersichtlich, dass im Notfall das Löschen eines Feuers am Lichtblickhof nicht zu schaffen wäre, da der nächste wasserführende Bach zu weit weg ist. Durch Spenden und Einsatz der umliegenden Nachbarschaft und Gemeinde konnte 2016 der Traum vom Löschteich in die Realität umgesetzt werden. “Der Löschteich gibt uns Sicherheit und ist außerdem ein wunderschönes Biotop geworden, wo die Kinder den Lauf des Lebens beobachten können”, so Verena Bittmann von e.motion.

Tagesstätte St. Pölten (Spendenerlös 2016: € 4.560,-)

Die großzügige Spende des Vision Run 2016 wird für ein großräumiges Projekt – die Gartengestaltung – verwendet! Die Planungsphase läuft bereits.

Bislang konnte der Gartenbereich der Tagesstätte mit Rollstuhl, Gehilfen etc. nicht selbständig benutzt werden. Aufgrund der großen Grünfläche gibt es auch kaum Rückzugsmöglichkeiten zum Erholen bzw. ist eine offene, große Fläche nicht einladend für Kleingruppenarbeit mit Menschen mit Behinderung. Dies soll sich durch das gemeinsame Planen und Gestalten ändern. Es werden Möglichkeiten geschaffen mit allen Menschen mit Behinderung therapeutisch, sinnvoll Zeit im Garten zu verbringen! (Stand 05/2017)

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