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Ötztaler Radmarathon

Beschreibung

Umweltschutz beim Ötztaler Radmarathon Wien/Sölden, 26. August 2016.

Der Ötztaler Radmarathon ist nicht nur eine sportliche, sondern auch umwelttechnisch eine logistische Herausforderung.

Damit von der Veranstaltung nur positive Erinnerungen und kein Müll zurückbleiben, sind neben dem Publikum vor allem die teilnehmenden Radfahrer dazu angehalten, ihre Abfälle richtig zu entsorgen. Gemeinsam mit der Höpperger Recycling GmbH kümmert sich die Altstoff Recycling Austria (ARA) mit ihrem Eventservice im Hintergrund um die Installation einer dichten Sammelinfrastruktur sowie die entsprechende Bewusstseinsbildung. Der Weg ist das Ziel und die ARA hält ihn sauber 4 Tage, 238 km und 5.500 Höhenmeter: Von Sölden über Innsbruck und den Brenner bis nach Südtirol und zurück nach Sölden. Entlang der anspruchsvollen Route gibt es 5 Verpflegungsstationen, die ausschließlich den Startnummerninhabern zur Verfügung stehen. Da Littering entlang der Strecke die Durchführung der Veranstaltung gefährdet, ist es verboten, außerhalb der markierten Zonen rund um diese Stationen Abfälle wegzuwerfen. Verstöße ziehen die Disqualifizierung des jeweiligen Fahrers nach sich. Die ARA stellt ausreichend Sammelbehälter zur Verfügung und ist mit der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ vor Ort dabei, um im Rahmen des diesjährigen Themenschwerpunkts „Saubere Berge“ Bewusstseinsbildung rund um das Thema Anti-Littering zu betreiben. „Durch die hohe Anzahl an Besuchern und Sportlern sind solche Veranstaltungen immer auch ein Umweltthema und haben Vorbildwirkung. Eine funktionierende Entsorgung ist deshalb unbedingt notwendig“, so ARA Vorstand Werner Knausz.

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Copyright: Altstoff Recycling Austria AG

Alle Angaben basieren auf Informationen der Initiativen bzw. Anbieter.