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FC Wien – Sport und Entwicklung

Beschreibung

Es sind vor alle zwei Bereiche, die sich dieser Traditionsverein aus Wien leben möchte:

Respekt am und rund um den Fussballplatz und Entwicklungszusammenarbeit. Dafür lassen sich die Kicker, die soziales Miteinander über den sportlichen Erfolg stellen, so einiges einfallen!

Die FC Wien Definition von Respekt:

Respekt und Toleranz ohne Kompromisse
Bei uns gibt es keine Kompromisse, sondern klare Entscheidungen die ein jeder Spieler zu treffen hat.
Das betrifft Zu- oder Absagen zu Terminen genauso wie alle zu akzeptieren und ins Spiel einzubinden.
Jedes Mitglied im Verein ist, unabhängig von seinen Stärken und Schwächen als vollwertiges Mitglied bzw. Wettkampfteilnehmer zu akzeptieren und zu respektieren.
Fehler sind ohne Diskussionen eine Aufforderung zur sofortigen Unterstützung.
Prahlerei, aktive oder passive, versteckte Beleidigungen werden im Verein gänzlich nicht geduldet und umgehend geahndet.
Spaß ist uns wichtig, dies darf aber nicht in Respektlosigkeit enden.

Kommunikationsformen im Spiel
Während des Wettkampfes sind alle destruktiven Meldungen zu unterlassen.
Dies hat im wiederholten Falle eine Geldstrafe von EUR 10 zur Folge.
Aggressives Verhalten unter den eigenen Mitgliedern ist sofort zu unterbinden.
Gleiches Verhalten außerhalb des Wettkampfes gegen ein Mitglied wird als Angriff auf den Verein gewertet und sofort geahndet.

Der Verein als neutrale Zone
Unsere Ausrichtung sichert den Verein als neutrale Zone und gibt jeden die Möglichkeit ungleich von Religion, Politik und jeglichen Instrument das eine Gemeinschaft verhindert.
Die Überzeugungen, Wertungen und jegliche Instrumente sowie Meinungen können unverändert bleiben, doch die Gemeinschaft steht an erster Stelle, um für sich und damit alle Mitglieder eine respektvolle und vielfältige Plattform zu garantieren.

Fußball in einem neuen Gewand
Fußball gibt es schon lange, Emotionen, Gewalt, Krampf und Kampf im Spiel mindestens genausolange.
Es ist an der Zeit neue Wege in einer modernen Zeit zu beschreiten ohne dabei auf Fußball verzichten zu müssen.
Wer altgedienten Fußball spielen, oder klare altgediente Trainigseinheiten, möchte, ist klar bei uns ander falschen Stelle.

Selbstreflexion, hinter Emotionen und Kritik blicken
Wer bei uns spielt muss bereit sein hinter seinen Emotionen zu blicken oder seine Fehler zu erkennen und bereit sein einzugestehen.
Bereit sein Kritik anzunehmen und zu lernen Verbesserungen an andere abzugeben, wobei der richtige Ton entscheidend ist.
Du bekommst dazu jede Unterstützung und kannst dazu jederzeit um solche Bitten.

In der Entwicklungszusammenarbeit agiert der Verein ebenso vorbildhaft:

Entwicklungshilfe & Sport zu kombinieren ist keine neue Erfindung sondern begann in den 90er Jahren in Europa.
Speziell Holland hat in den 90ern den ersten Schritt ins Ungewisse gewagt und das erste Projekt dieser Art gestartet.

Danach folgten zwar einige andere, jedoch erst ab 2005 als die UN das Jahr zum „Jahr des Sportes“ ausrief und auf die Möglichkeiten
im Zusammenhang mit Sport und Entwicklungshilfe aufzeigte begann diese Art der Entwicklungshilfe salonfähig zu werden.
Seit 2005 wurden viele Projekte zu diesem Thema gestartet.

Welche Vorteile bietet der Sport in der Entwicklungshilfe?

  • Es werden Perspektiven für die Zukunft geschaffen. Niemand existiert aus Essen und Trinken alleine,
    Freizeitbeschäftigungen werden immer nachgegangen egal welcher Art.
  • Eine Schnittstelle zwischen Kulturen, Bildungen, Lebensumständen,
    denn Sport verbindet und schafft ein enges Band des Miteinander.
  • Sport erreicht viele Menschen und ist daher der beste Weg um etwas mitzuteilen und für
    wichtige Themen zu begeistern (zB: Aids, Demokratie, Schulbildung).
  • Man lernt gemeinsam Ziele zu verfolgen.

Alle Infos zu den Aktivitäten finden Sie hier